Überblick
Eine Prozesslandkarte ordnet die Abläufe und zeigt, wo eine vertiefte Analyse sinnvoll ist.
Die Regeln der neuen Website von MINT Process Solutions: Farben, Schrift, Logo, Icons, Raster, Bausteine, Bewegung, Texte und Barrierefreiheit. Alles hier nutzt das echte Stylesheet der Seite und zeigt darum immer den aktuellen Stand. Der Schalter oben rechts zeigt alles im Dunkelmodus. Grundlage für ein späteres CD-Manual.
Hell und ruhig, mit Mint als Leitfarbe und Tinte für Schrift und dunkle Flächen. Türkis, Blau und Flieder kommen nur im Verlauf und in weichen Farbwolken vor, nie als Fläche; sie entsprechen den Grafikfarben in der Stufe «Kräftig».
--mint · #53c1aaLeitfarbe: Akzente, aktive Zustände, Links in Mint-Dunkel
--mint-hell · #e3f6f1Flächen hinter Symbolen, Ergebnis-Felder
--fokus · #3f60a7Tastatur-Fokus-Rahmen (= Grafikfarbe Blau tief, im Dunkelmodus Blau kräftig)
--tuerkis · #45becbzweite Farbe im Verlauf, Farbwolken, Vorsegel (= Grafikfarbe Türkis kräftig)
--blau · #89aaefnur in weichen Farbwolken (= Grafikfarbe Blau kräftig)
--flieder · #b19de7nur in weichen Farbwolken (= Grafikfarbe Violett kräftig)
--tinte · #0b1d2bSchrift, dunkle Flächen (Zyklus, Kontakt)
--grau · #56677aFliesstext zweiter Ebene, Fortsetzung im Zweiton-Titel
--linie · #e6ebf0feine Konturen und Trennlinien
--flaeche · #f6f9fbKacheln und Knopf-Hintergründe
--papier · #fffSeitengrund
--verlauf
Verlauf: überwiegend Mint, Türkis in der Mitte, Himmel nur ganz am Ende. Für Zahlen und den gefahrenen Teil der Schiffsroute.
Rot, Gelb und Grün für Zustände und Prioritäten (Muss, Soll, Kann), je mit einer hellen Fläche. Grün ist das MINT-Grün.
--rot · #d93a3fMuss / Problem
--gelb · #c98a04Soll / Hinweis
--gruen · #1c8f78Kann / erledigt
Fünf Töne ohne Bedeutung, nur für Grafiken: Karten, Kachel-Hintergründe, Referenz-Flächen. Alle haben dieselbe Helligkeit und Sättigung wie das Original-Mint (gemessen in OKLCH), nur der Farbton wandert je rund 30° weiter. So passt jede Farbe zum Mint, und keine drängt sich vor. Mint bleibt das Original (#53c1aa, hell #e3f6f1).
#e3f6f1#98ead7#53c1aa#007862Türkis#ddfafd#91e8f2#45becb#007583Himmel#e1f7ff#9fe2ff#60b6e4#006c9cBlau#e9f4ff#bbd8ff#89aaef#3f60a7Violett#f5f0ff#dccdff#b19de7#6a529fWolke für Hintergründe und Kachelverläufe, Pastell für Karten und Flächen in Grafiken, Kräftig für Linien, Punkte und Symbole, Tief für Flächen mit weisser Schrift oder weissem Logo. Variablen: --g-<farbe>-<stufe>, z. B. --g-himmel-pastell. Nie für Zustände (dafür gibt es die Funktionsfarben) und nie als Schriftfarbe.
Wer will, schaltet im Fuss auf dunkel um; die Wahl bleibt im Browser gespeichert und gilt ab dem ersten Bild (kein heller Blitz). Die Seite bleibt grundsätzlich hell. Im Dunkeln werden Seite, Flächen, Linien und Schrift umgefärbt; die weissen Produktansichten in den Kacheln bleiben hell wie Bildschirmfotos, Farbwolken werden ruhiger. Mint und die Grafikfarben bleiben gleich.
--papier · #08131cSeitengrund
--flaeche · #0f1e2aKacheln, Felder
--linie · #1e3242Konturen
--grau · #93a5b4Text zweiter Ebene
--text-hell · #e7eef3Schrift
--gruen · #5fd3b8Links, «erledigt»
Poppins in 300, 400, 500 und 600 (seit 18.10. statt IBM Plex Sans), für Zahlen und Kürzel IBM Plex Mono. Grosse Titel leicht (300) mit enger Laufweite, Fliesstext 400, Auszeichnungen 500.
Einstieg · .s-riesig
300 · bis 6.6remRefresh your processes.
Zweiton-Titel · .s-zweiton
300 · bis 2.75remJedes Unternehmen ist ein Schiff. Die Fortsetzung steht in Grau.
Einleitung · .s-einstieg-lead
400 · bis 1.375remMINT macht Geschäftsprozesse verständlich.
Kartentitel
500 · 1.25remProzessmanagement
Fliesstext
400 · 1rem / 0.9375remRuhige Sätze in Grau, Zeilenhöhe 1.6. Schweizer Rechtschreibung mit ss.
Zahl · .s-zahlen b
300 · VerlaufRechtschreibung mit ss. Anführungszeichen aussen «…», innen ‹…›. Apostroph und Tausendertrenner ’ (11’500). Halbgeviertstrich für Bereiche und Gedankenstrich (2–3 Wochen), Bindestrich nur in Wortverbindungen. Kein hartes Zeilenende in Titeln; Titel umbrechen weich.
Zahlen, die neben- oder untereinander stehen, behalten ihre Breite (tabellarische Ziffern), damit nichts springt.
Das MINT-Logo bleibt unverändert. Auf hellem Grund in Mint, auf dunklem Grund weiss. Im Kopf 7.5rem breit, im Fuss 6.25rem. Beim Überfahren läuft einmal die kurze Logo-Animation (480 ms). Verbindliche Regeln zu Schutzraum, Mindestgrösse und Druck kommen mit dem CD-Manual von MINT.
Für Phasen und Leistungen stehen immer die MINT-Icons, einfarbig in Schrift- oder Phasenfarbe, auf einer runden Fläche in Mint hell. Nur in der Navigation und bei den Branchen kommen feine Linien-Icons (Phosphor Light) dazu. Keine weiteren Icon-Sets.
Eine Inhaltsbreite für alles, viel Luft zwischen den Abschnitten, Text darf schmaler laufen als Grafiken.
.s-huelle: höchstens 72rem (1152 px), seitlich mindestens 1.5rem Rand.
Abstand oben und unten fliessend 4.5rem (Handy) bis 8rem (Desktop): clamp(4.5rem, 3rem + 5vw, 8rem).
5.5rem hoch, klebt oben; beim Scrollen bekommt er eine helle, weichgezeichnete Fläche und darunter den Fortschrittsbalken.
Kacheln und Karten im Raster mit 1–1.5rem Abstand; auf dem Handy untereinander.
Der Seitengrund trägt ein feines hellgraues Punkteraster alle 24 px (--punkt, im Dunkelmodus dunkler). Die Maus schiebt die Punkte in einem Kreis von 90 px leicht zur Seite, nahe am Zeiger um höchstens 3 px, am Kreisrand gar nicht (.s-punktfeld, nur mit Maus, nicht bei «Bewegung reduzieren»). Karten, Kacheln und dunkle Boxen decken das Raster mit ihrer eigenen Fläche ab.
900 px: Navigation wird zum Burger-Menü · 760 px: Schiff fährt senkrecht statt waagrecht · 640 px: Raster werden einspaltig · 420 px: Fuss einspaltig · 360 px: Titel etwas kleiner.
Weiche Ecken als Squircle (corner-shape: superellipse(1.1)), feine Konturen statt dicker Rahmen, Schatten nur weich und tief.
Knöpfe mit gleitendem Pfeil (der Schaft erscheint beim Überfahren), Textlinks in Mint-Dunkel, weisse UI-Karten als Produkt-Ansichten. Klickbares gibt beim Drücken leicht nach.
Wenige Felder, eine Spalte, Beschriftung immer über dem Feld (nie nur als Platzhalter). Pflicht und optional stehen im Label. Fehler erscheinen nach dem Absenden direkt am Feld, mit einem konkreten Satz, wie es richtig geht; der Fokus springt aufs erste fehlerhafte Feld. Auf dem Handy öffnet jedes Feld die passende Tastatur (E-Mail, Telefon).
Der Baukasten der Unterseiten (stripe_seiten.py), gezeigt mit den Inhalten der Musterseiten Prozessmanagement und Referenz BKW. Kopf, Fuss und BPM-Zyklus kommen unverändert von der Startseite.
seitenkopf()Brotkrumen, grosser Zweiton-Titel, Lead und Knöpfe; die Farbwolke des Einstiegs liegt leiser dahinter. Rechts optional eine Karte (z. B. Kundenkarte).
Wissen, wie die eigenen Prozesse funktionieren. Business Process Management schafft eine gemeinsame Sicht auf die Geschäftsprozesse.
MINT macht Abläufe und Zuständigkeiten verständlich und entwickelt mit dem Team die nächsten Verbesserungen.
krumen()Muster «Brotkrumen – Schlicht»: feiner Winkel als Trenner, die aktuelle Seite ohne Link.
kartenraster()Ruhige Flächen mit Titel und Text, je eine weiche Farbwolke in der Ecke. Mit Link wird die ganze Karte klickbar (Pfeil-Ecke wie die Kacheln).
Eine Prozesslandkarte ordnet die Abläufe und zeigt, wo eine vertiefte Analyse sinnvoll ist.
Abgestimmte Modelle machen sichtbar, wer einen Prozess pflegt und wer Änderungen freigibt.
Priorisierte Massnahmen verbinden den fachlichen Nutzen mit Aufwand, Abhängigkeiten und einer realistischen Einführung.
ablauf()Nummerierte Schritte auf einer Linie; beim Hereinscrollen füllt sich die Linie mit dem Verlauf und die Punkte werden nacheinander Mint. Auf dem Handy senkrecht.
Neue Datenschutzanforderungen verlangten klar strukturierte Abläufe – und die Organisation sollte für das Thema sensibilisiert werden.
End-to-End-Prozesslandkarte, Erhebung in Workshops und Interviews, Modellierung nach BPMN 2.0. MINT verantwortete die methodische Qualität.
Die Datenschutzprozesse wurden gruppenweit ausgerollt und sind zentral einsehbar – eine Basis für die weitere Digitalisierung.
text_bild() + bildfeld()Text neben einer Grafik auf einer Farbverlaufs-Fläche wie in den Kacheln; mit .z-umgekehrt seitenverkehrt, auf dem Handy untereinander.
Der Kunde entscheidet den Umfang: von einem konkreten Ablauf bis zum organisationsweiten Prozessmanagement.
Eine Prozesslandkarte zeigt, wie Führung, Wertschöpfung und Unterstützung zusammenhängen.
band() + zitat()Dunkle Box in Inhaltsbreite mit den Farbwolken der Zyklus-Box. Das Anführungszeichen zeichnet sich beim Hereinscrollen (Muster «Zitat mit Anführungszeichen – Raffiniert»). Zitate immer wörtlich.

Dank der Zusammenarbeit mit MINT konnten wir unsere Prozesse transparenter gestalten. Die professionelle Unterstützung bei der Dokumentation unserer Prozesse hat unsere Effektivität und Effizienz deutlich gesteigert.
fragen()Native Aufklapper (Tastatur ohne Skript), die Höhe gleitet, das Plus wird zum Minus.
In Interviews und Workshops, gemeinsam mit den beteiligten Mitarbeitenden. BPMN 2.0 macht Aufgaben, Entscheidungen und Übergaben nachvollziehbar.
Geprüft werden zum Beispiel Wartezeiten, Doppelarbeiten, Rückfragen und unklare Freigaben. Wo es passt, ergänzt durch Lean-Methoden, Kennzahlen oder eine datenbasierte Analyse.
Durch vereinbarte Verantwortliche und regelmässige Reviews. Eine passende BPM-Lösung macht Modelle, Freigaben und Prozesswissen für die Organisation zugänglich.
kundenkarte()Steckbrief für Referenzseiten: Logo auf Farbverlauf, Kurzbeschrieb, Kennzahlen im Verlauf, Schwerpunkte als Pillen.
haken_liste()Für Aufzählungen wie «Typische Themen» (Branchen).
logo()Kundenlogos grau auf ruhigen Flächen (Referenzen), einzeln auch als Logozeile in Karten.




hinweis()Notizen zur Umsetzung oder offene Fragen aus dem Prototyp; gehören nicht zum späteren Seitentext.
HinweisBPM Insights via HubSpot-Blog, Teaser auf dieser Seite per HubSpot-Modul oder RSS.
aufruf()Die dunkle Kontaktkarte der Startseite in ganzer Breite, am Ende jeder Unterseite.
Aus dem Konzept von MINT: «Jedes Unternehmen ist ein Schiff auf hoher See.» Prozessmanagement bestimmt den Kurs, Business Analyse zeichnet die Seekarte, Projektleitung bringt das Schiff in den Hafen. Auf der Website erscheint das Motiv nur im Schiff-Abschnitt der Startseite: ein Segelboot von oben fährt über ein Seekarten-Raster mit ganz weichen Wellen von Station zu Station. Das Boot schaukelt leicht mit den Wellen der Maus, die Mastspitze stärker als der Rumpf. Auf dem Handy fährt es senkrecht. Kein Leuchtturm, kein Hafenbild, keine Wellen als Dekoration auf anderen Seiten.
Grafik vor Foto: Was MINT tut, zeigen kleine Produktansichten (Prozessmodell, Anforderungsliste, Projektplan, Zyklus) statt Symbolbilder.
Nur echte Bilder von MINT und aus Projekten (Team, Projektgeschichten), ruhig zugeschnitten, mit festem Platz, damit beim Laden nichts springt.
Im Laufband grau und gedämpft, beim Überfahren in Farbe. In den Referenzkarten weiss auf einem Verlauf der Grafikfarben (Tief nach Kräftig). Logos werden nach sichtbarer Fläche ausgeglichen, nicht nach gleicher Höhe.
Weiche, langsam treibende Flächen aus Mint, Türkis, Blau und Violett hinter Einstieg, dunklen Boxen, Kontaktkarte und Fuss. Nie hinter Fliesstext, der dadurch an Kontrast verliert.
Bewegung erklärt und belohnt, sie lenkt nicht ab. Bei «Bewegung reduzieren» steht alles still. Was dauerhaft von selbst läuft, muss sich anhalten lassen.
ÜbergängeEase-out, schnell beschleunigen und weich auslaufen: cubic-bezier(.2, .8, .2, 1), 200–600 ms. Gleiten in der Navigation mit cubic-bezier(.19, 1, .22, 1), 300–360 ms.
MicroanimationenHaken zeichnen sich, Inhalte kommen gestaffelt und richtungsgerecht herein, Klickbares gibt beim Drücken nach (hin 120 ms, zurück 220 ms).
ScrollIm Schiff-Abschnitt bleibt der Bildschirm stehen: der Text baut sich Wort für Wort auf, dann fährt das Boot ein und die drei Stationen tauchen nacheinander auf. Farbwolken treiben langsam.
MausGanz weiche, kleine Wellen im Schiff-Abschnitt; Hover füllt Knöpfe dunkel bzw. mit Farbwolken, ohne Farbwechsel an Karten. Das Logo-Laufband läuft beim Überfahren weiter.
Klar, ruhig und belegt. Nutzen zuerst, Fachbegriffe nur mit Erklärung.
Die Seitentexte sprechen von MINT in der dritten Person («MINT begleitet …»); die Kundschaft wird gesiezt. Schweizer Rechtschreibung mit ss.
Ein kurzer Satz als Aussage, danach die Fortsetzung in Grau: «Die Arbeit beginnt beim Prozess. Prozessmanagement ist der Kern von MINT.»
Tätigkeit statt Floskel, zwei bis drei Wörter: «Prozesse besprechen», «Mit MINT sprechen», «Anfrage senden». Kein «Hier klicken».
Kundenzitate immer wörtlich und mit Namen und Funktion. Keine erfundenen Zahlen, Kunden oder Zitate; Aussagen wie «führend» nur mit Beleg.
Kantone und Gemeinden gehören zur Kundschaft, darum gilt WCAG 2.2 AA für jede Seite. Die folgenden Regeln gelten für alles Neue und sind der Massstab für Korrekturen.
Text mindestens 4.5 : 1 (grosse Titel 3 : 1), Konturen von Feldern, Knöpfen und Symbolen mindestens 3 : 1. Grau nie auf Farbwolken.
Alles ist per Tastatur erreichbar und bedienbar, in sinnvoller Reihenfolge. Der Fokus ist immer sichtbar, als Rahmen in --fokus. Der Sprunglink «Zum Inhalt» führt am Menü vorbei.
«Bewegung reduzieren» ersetzt Bewegung durch Stillstand oder Überblenden. Was länger als fünf Sekunden von selbst läuft, lässt sich anhalten.
Mindestens 24 × 24 px, auf Touch besser 44 px. Hover-Effekte nur bei Geräten mit Maus; nichts ist nur per Hover erreichbar.
Seiten auf lang="de-CH", englische Wendungen wie «Refresh your processes.» als Englisch markiert. Logos tragen den Kundennamen als Alternativtext, rein schmückende Grafiken sind für Screenreader ausgeblendet. Farbe trägt nie allein eine Bedeutung.